Wenn sich Dein Inneres leise anfühlt – und Deine Geschichte mit Gott trotzdem Bedeutung hat

Wenn sich Dein Inneres leise anfühlt – und Deine Geschichte mit Gott trotzdem Bedeutung hat

Ursula Hunke
von Ursula Hunke

Es gibt Phasen, da fühlt sich alles irgendwie gedämpft an.

Vielleicht fragst Du Dich in solchen Momenten auch, ob Deine Geschichte mit Gott überhaupt Bedeutung hat.

Leere. Unberührtheit. Unterschwellige Traurigkeit.

Keine große Krise.
Kein wirklicher Zusammenbruch.
Und doch ist etwas anders.

Da ist etwas, das Du erreichen, fühlen willst…
und doch kommst Du irgendwie nicht ran.

Gedanken sind da.
Glaube ist da.
Und oft der große Wunsch, mit dem eigenen Leben etwas zu bewirken, ist da.

Was fehlt da nur?

Ist es wirklich Klarheit, die Dir fehlt –
oder etwas anderes?

Ich glaube, es ist Tiefe.
Lebendigkeit.

Dieses klare Gefühl von:
Ich bin da. Ich bin verbunden.

Ich lebe.

Viele kennen genau diesen Zustand.

Seit meinem Schlaganfall im Spätsommer 2024 erlebe ich diesen Zustand immer wieder.
Und oft kommt dann diese leise Frage::

Was stimmt nicht mit mir?
Warum fühle ich es nicht mehr so wie früher? 

Wenn Gefühl nicht der Maßstab ist

Wir haben gelernt, dass starke Gefühle ein Zeichen für Nähe sind.

Nähe zu uns selbst.
Nähe zu Gott.
Nähe zu dem, wofür wir eigentlich hier sind.

Doch dieses Verständnis greift zu kurz.

Denn es gibt Zeiten,
in denen das Gefühl nicht trägt –
und die Verbindung zu Dir - und vor allem zu Gott - trotzdem da ist.

Nicht immer spürbar.
Aber real.

Und genau in diesen Phasen entsteht etwas,
das oft übersehen wird:

Tiefe, die nicht von Emotion abhängt.
Wachsender Glaube, der nicht vom Moment des emotionalen Ausbruchs getragen wird.
Und Schritte, die nicht aus Begeisterung entstehen –
sondern aus innerer Entscheidung.

Weil Du vertraust. Ihm und seiner Führung, seinem Schutz.

Seiner bedingungslosen Liebe.

Warum gerade diese Zeiten nicht wertlos sind…auch wenn es sich in diesen Momenten so anfühlt

Wenn sich alles klar und lebendig anfühlt,
ist es leicht, dem Weg zu vertrauen, den Gott für uns vorgesehen hat.

Schwieriger wird es,
wenn genau dieses Empfinden fehlt.

Und doch sind es oft genau diese Phasen,
in denen echte Geschichten entstehen.

Geschichten, die nicht davon erzählen,
wie alles easy funktioniert hat.

Sie erzählen davon,
dass jemand weiter gegangen ist –
auch ohne klares Gefühl.

Wie oft habe ich in den letzten Monaten - oft tränenüberströmt - 
um Antworten gebeten –

und sie nicht sofort erhalten.

Und trotzdem bin ich weiter gegangen.
Im Vertrauen.

Rückblickend sehe ich:
Genau dieser Weg hat Dinge hervorgebracht,
die es sonst nicht gäbe.

Auch den Licht & Salz Verlag.

Ohne diesen Prozess wäre ich noch immer auf der Suche nach meiner wahren Bestimmung, mit der ich endlich erfüllt wirken und gute Frucht bringen kann.

Was das mit Deinem Zeugnis zu tun hat

Viele glauben,
ihre Geschichte müsse besonders beeindruckend sein,
klar, rund, abgeschlossen.

Doch echte Zeugnisse entstehen anders.

Sie entstehen:

  • mitten im Prozess
  • mitten im Fragen
  • mitten im „Ich verstehe es noch nicht ganz“

Zeugnisse passieren unterwegs mit Jesus, in Bewegung und niemals erst dann, wenn Du irgendwie “fertig” bist.

Gott wirkt immer genau dort, wo Du am wenigsten damit rechnest.

Denn das ist der Punkt,
an dem andere sich wiederfinden.

Im echten Weg, den Du gegangen bist. 

Licht und Salz entsteht nicht durch Perfektion

Eine Geschichte wirkt kraftvoll,
weil sie wahr ist.

Weil sie zeigt,
dass Leben mit Gott nicht bedeutet,
dass alles jederzeit klar, fühlbar und leicht umsetzbar ist.

Verbindung besteht auch dann,
wenn sie sich gerade nicht intensiv anfühlt.

Und genau das schenkt Hoffnung.

Eine tragfähige Realität.

Vielleicht beginnt es genau hier

Vielleicht stehst Du gerade an einem Punkt,
an dem Du Dich fragst:

  • Reicht meine Geschichte überhaupt?
  • Hat das, was ich erlebt habe, Bedeutung?
  • Kann daraus wirklich etwas entstehen, das anderen hilft?

Dann könnte die ehrlichste Antwort sein:

Gerade jetzt.
Nicht später.
Nicht „wenn es sich wieder richtig anfühlt“.

Nein, jetzt genau hier –
in dem, was gerade da ist.

Deine Geschichte mit Gott kann Hoffnung schenken

Vielleicht wirkt das, was Du erlebt hast,
für Dich selbst noch unsortiert oder unvollständig.

Und genau darin liegt oft die Kraft eines Zeugnisses.
Die Kraft liegt in der ehrlichen Erfahrung.

In dem, was wirklich war.

Eine Geschichte mit Gott, die echt ist,
kann anderen genau dort Hoffnung geben,
wo sie selbst gerade stehen.

Einladung

Wenn Du spürst,
dass Deine Geschichte mit Gott mehr ist
als nur einzelne Momente,
wenn Du ahnst,
dass sie anderen Hoffnung geben könnte,

dann lohnt es sich,
sie ernst zu nehmen.

Vielleicht nicht perfekt.
Vielleicht nicht vollständig.

Aber wahr.

Und genau daraus kann ein Buch entstehen,
das Licht bringt –
und Salz ist im Leben anderer.

Ich freu mich von Dir zu lesen,

Ursula Hunke

👉 Ich glaube, meine Geschichte mit Gott könnte ein Buch werden.

Ursula Hunke
Ursula Hunke
Ursula Hunke ist Verlegerin des Licht & Salz Verlags. Sie schreibt aus gelebter Erfahrung mit Gott und eröffnet Räume, in denen echte Geschichten sichtbar werden – ehrlich, ungeschönt und voller Hoffnung.

4 Kommentare

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Max Mustermann
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